Herzlich willkommen beim

Bürgerverein Flottbek – Othmarschen

Geschäftsstelle : Frau Annegret Stuhr, Waitzstraße 26, 22607 Hamburg,
Ruf / Fax : (040) 890 77 10
dienstags von 17 Uhr bis 19 Uhr, donnerstags von 09 Uhr bis 12 Uhr
Sprechstunde des Vorstandes : an jedem letzten Dienstag im Monat um 19 Uhr
www.bvfo.de e-mail : brandes@bv-flottbek-othmarschen.de,

 

Veranstaltungen des Monats

Regelmäßige Veranstaltungen

Vorschau

 

 

 

Vorstand

Unser Blatt

Artikel

 

Aktuelles Programm 

Damen-Kaffee

am Dienstag, dem 08. Juni 2010, um 15.00 Uhr

im 'Röperhof', Agathe-Lasch-Weg, zu erreichen mit dem Metrobus 15 ab Altona bis zur Haltestelle 'Agathe-Lasch-Weg'

Bitte melden Sie sich bis  zum 08. April 2010 bei Frau Stuhr

oder bei Frau Lau (Ruf : 040 – 890 70 345).

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Wanderung

am Sonnabend, dem 12. Juni 2010, um 09.45 Uhr,

Neugrabener Heide – Kiekeberg – Waldfrieden                                                                                                                                                                     

Treffpunkt : Behringstraße, Bus 250, um 09.45 Uhr.

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Vortragsveranstaltung
keine

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Ausfahrt

am Donnerstag, dem 24. Juni 2010; Abfahrt um 9.00 Uhr ab Statthalterplatz.

zum Matjesessen in Glückstadt

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Magnet 52

am Donnerstag, dem 17. Juni 2010, um 15.00 Uhr

‚Stadtteilexkursion Wilhelmsburg – Kirchdorf’

Besuch der Kreuzkirche und des Museums im Schloss unter Leitung von Frau Anke Holtmann

Um 14.04 mit der S 1 ab Othmarschen

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Sozialwerk i
m Bürgerverein Flottbek-Othmarschen

 

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Wanderung am 08. Juni 2010

 

Fahrt um 09.45 Uhr mit Bus 250 ab  Behringstraße, ab Neugrabener Heideweg zu Fuß zum Kiekeberg, dort Einkehr, abschließend zum ‚Waldfrieden’. Ab Kiekeberg’ Rückkehrmöglichkeit; Wanderstrecke 11 km.

Hedwig Sander

 

 

 

Ausfahrt

 

 

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Damenkaffee

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Ausfahrt

Donnerstag, den 27. Juni 2010

09.00 Uhr Abfahrt ab Statthalterplatz.                                                                                                                                                                                                                                                    

10.30 Uhr Ortsführung in Glückstadt                                                                                                                                                                                                                                                      

12.30 Uhr Mittagessen im Restaurant ‚Zur Alten Mühle’                                                                                                                                                                                                                         

14.00 Uhr Matjesgang                                                                                                                                                                                                                                                                           

16.00 Uhr Kaffeetrinken im 'Poppenhus’                                                                                                                                                                                                                                                

18.30 Uhr Rückkehr an Statthalterplatz.

Karten ab Donnerstag, dem 3. Juni 2010 , um 09.00 Uhr.

Preis für Fahrt   20 € für Mitglieder, 25 € für Nichtmitglieder.

Hinzukommen für Eintritt und Führung 7 € , die im Bus kassiert werden.

Sabine Schellin

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MAGNET 52 

 MAGNET 52

 

Wilhelmsburg –

die Insel der Zukunft

 

‚Sprung über die Elbe’, ‚Internationale Bau­­ausstellung Hamburg’ und ‚Internatio­nale Gartenschau Hamburg’ sind die aktu­el­len Themen der Hamburger Stadtplaner.

Die Elbinsel Wilhelmsburg ist das Gebiet, in dem die Planer die ‚Zukunftsfragen der europäischen Stadt’ zu klären versuchen.

Nachdem die großen Sturmfluten im 14. Jahr­­­hundert das seit 1200 eingedeichte Gebiet des Urstromtales der Weichsel­ver­ei­sung wieder zerstört hatten, begann 1333 die Neueindeichung von Stillhorn durch die adligen Familien Schacken und Grote. Um 1630 errichtete die Familie Grote ein Herrenhaus auf einer hoch­was­ser­­sicheren Düne.

1388 existierte bereits ein eigenes Kirch­spiel, 1397 und 1614 folgte der Bau der Kreuzkirche. 1538 deichten die Harburger Herzöge weitere Teile der Elbinseln ein. 1672 erwarb Herzog Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg die eingedeichten Gebiete für seine Tochter Sophie Dorothea und siedelte die Insel auf.

Er nannte sie und den Sitz des bisherigen Besitzers Grote ‚Wilhelms­burg’, ließ durch Kaiser Leopold I. seine Frau Eleonore Desmier d’Olbreuse zur Frau von Harburg und Gräfin von Wilhelmsburg, seine Toch­ter Sophie Dorothea zur Gräfin von Wil­helms­­burg erheben. 

Als diese, mit ihrem Vetter Georg Ludwig aus dynastischen Gründen zwangs­ver­hei­ra­tet, ein Liebesverhältnis mit dem Grafen Philipp Christoph von Königsmarck be­gann,  wurde sie auf Schloss Ahlden ver­bannt. Die Eheleute Sophie Dorothea und Georg Ludwig waren dennoch die Vorfahren der hannoverschen, englischen und preußischen Königshäuser.

Zunächst dominierte auf der Insel die Milchwirtschaft, es folgten Getreide- und Gemüseanbau und seit dem Bau der Georg Plange Mühle im Jahre 1896 die Industri­alisierung in Westteil der Insel.

Das baufällig gewordene Grote-Herren­haus, seit 1705 nach dem Tod von Georg Wilhelm Amtshaus, wurde 1724 über dem Gewölbekeller von 1620 durch ein neues Amthaus abge­löst. 1942 wur­den hierher die Expo­nate des Museums der Elbinsel Wilhelms­burg verbracht.

 

Auf unserer ersten Exkursion nach Wil­helms­burg am Donnerstag, dem 17. Juni 2010, wollen wir uns mit der Entstehung der Insel beschäftigen. In Kirchdorf wird uns Frau Anke Holtmann durch die Kreuzkirche mit den Grafen­stühlen führen. Anschließend bietet das Museum Informationen zu den Themen : Bauernstube, Milchwirtschaft, Eindei­chung, Gemüseanbau, Schiffbau und Schulen an.

Zur Erfrischung treffen wir uns im ‚Café Eléonore’.

14.04 Uhr mit der S 1 ab Othmarschen

14.11 Uhr mit der S 31 ab Altona

14.41 Uhr mit dem Metrobus 13

      ab Wilhelmsburg bis Karl-Arnold-Ring

 

Museum und Kirche bitten um eine angemessene Spende. Aus Platzgründen wird eine Anmeldung bei Frau Stuhr  erbeten.

 

Harald Brandes

 

 

Harald Brandes

 

 

 

 

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Vortragsveranstaltung

Mitgliederversammlung

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Vorschau

Magnet 52

lädt ein

am Sonnabend, dem 17. Juli 2010 um 10 Uhr

Musikfest auf dem Lande in Stocksee        

 

  Von Sonnabend, dem 09. Oktober 2010, bis zum Sonnabend, dem 16. Oktober 2010

herbstliche Tageswanderungen im Gebiet des Schwarzatal

unter Leitung von Frau Holland und Herrn Dr. Brandes

Baldige Meldung bei Frau Stuhr erbeten

Harald Brandes

 

Ausfahrt September 2009

 

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Regelmäßige Veranstaltungen

Thema

Leitung

Uhr

jeden Monat

Ort

Literatur Kreis

Frau Mertiny

16.00

am letzten Montag

Heinrich-Plett-
Straße 14 a

Malen und Zeichnen

Herr Scardovelli

15.00

an jedem Donnerstag

Geschäftsstelle

Englisch

Frau Schierholz

16.30

am 2. Montag

Geschäftsstelle

Französisch

Frau Sander

10.30

jeden 2. Mittwoch

Geschäftsstelle

Wi snackt Platt

Frau Brandes

17.00

am 1. und 3. Montag

Geschäftsstelle

Kegeln

Frau Rapp

14.00

am 1. und 3. Dienstag

Bernadottestr. 126

Spielenachmittag

Frau Sander

15.00

am 1. Donnerstag

Emkendorfstr. 49

Wandergruppe

Frau Sander

siehe

Monatsplan ....sonnabends

....

Ausfahrten

Frau Schellin

siehe

Monatsplan

....

Damenkaffee

Frau Lau

15.00

am 2. Dienstag

....

MAGNET 52

Herr Dr. Brandes

siehe

Monatsplan

....

Kommunalausschuss

Herr Dr. Wittchen

16.30

am 1. Mittwoch

Geschäftsstelle

Frühschoppen

Herr Walter

11.30

am 1. Sonntag

Dübelsbrücker Kajüt

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Artikel  

As wenn't een Sünndag weer

 

 

Wagen harrn wi veer.

Mit den weer'n wi tokehr,

na Wismar rintokieken –

mit een Programm ohn Glieken.

 

Ok düsse Hansestadt is wunnerschöön

un ehr Rathuus, klassizistisch, stattlich antosehn. 

Man, dat Tüpfelchen op den ‚i´

weer de Börgermeesterie.

 

Uns "Ottos" harrn dat arrangeert,

– wat se makt, is afslut nie nich verkehrt  –

dat Fru Börgermeester Dr. Wilken un ehr Pressereferent

uns, den Plattdüütschkring, een Audienz vergönnt !

 

Fru Börgermeester vertell uns vun de Hansetieden,

vun Dänen un Sweden un all ehr Strieden,

vun den Haben un sien Wannel

vun de Koggen un den Ostseehannel.

 

Oplest hett se uns künnig makt,

welk Lüüd bet op den hüdigen Dag

nich blots in't Wismarer Land,

nee, ok in Hamborg weer'n stadtbekannt.

 

Störtebeker weert, de bi Wismar in een Sund

sick langtied good versteken kunn. 

Dat Hamborg em, den Mann ut Wismar so grulich doot hett makt,

weer, meent se, een heel verdreetlich Saak. 

Wat weern denn dat för Rechten ?

Un, smustergrient se, weer dat Urdeel woll noch antofechten

 

Een Philosoph un Mathematikus vun Rang as Aristoteles

is ok een Mann ut Wismar, Gottlob Frege, west. 

He wiest uns op een Blick

dat Tosamengohn vun Logik un Arithmetik.

 

 

 

 

 

De drütt, Friedrich, Christoph Dahlmann weer sien Nam,

weer een vun de "Göttinger Söben"

un 1837, so as Fritz Reuter, för sien Instohn

för de Demokratie verdreeven.

 

Mit Fritz Reuter dröff Wismar sick dwars nich dekoreern,

aver dat Huus vun sien Hinstorff - Verlag,

dat wiest se uns geern.

 

Een veerde Wismarer Söhn stunn op de Matt –

de Koophuusgrünner Rudolph Karstadt weer dat. 

Vun all de Karstadt – Hüüs in't düütsche Land

 weer dütt de ierst un siet 1881 bekannt.

 

Op de Börgermeestersch teuvt nu anner Plicht,   

man uns Präsent, dat plattdüütsche Kachelbook, vergeet se nich. 

Un snackt se ok keen Platt,

een vun de Kachelsprök weer na ehr Smack :

 

„Een Froonshaar treckt mehr as tein Peer“

Fru Dr. Wilken in Wismar villicht noch veel mehr!   

 

Ehr Pressereferent, Herr Dr. Junge ut Sachsen -Anhalt is nu för uns dor.

Ok sien Wöör op uns Fragen sünd düütlich un kloor.

He vertellt vun "Stadtsanierung und Lückenschluß";

vun „Denkmalpflege mit wenig Verdruß“.

 

Denn, so seggt he, de Lüüd vun Wismar sünd stolt op ehr Stadt

un dreegt keen Grull gegen Denkmal - Oplag in ehr Hatt.

„Streitbar und mobil" segt he, is de Börgermeesterin,

Sparkass un Bu - Ünnernehmens sick för ehr Börgerstiftung finn'n.

 

 

Wi harrn noch veel Lust uns wieder mit em to ünnerhollen,

so dee uns dat mit em gefollen.

Man, uns Tied is üm – un wi, in'n flotten Suus,

treckt nu vun't Rathuus in dat goth'sche Treppengiebelhuus. 

Dor, bin´n  "Ollen Sweden"

sünd wi to'n Meddageten beden.

 

 

 

 

 

Verscheden in ehr Smack – wunnerbar Hering un Fisch,

ok feine Soß darto, kummt op den Disch.

De Aant is, na Meckelbörger Oort,

mit Appeln, Plummen un Rosinen smort. 

Wer't mag, de mag't woll mögen !

Ick kunn mi dor an högen.

 

De Tied löppt wedder gau vörbi,

nu teuvt op uns al wedder een Genie. 

Herr Siedenschnuur, een Meckelbörger vun "Schrot un Korn",

in Wismar is he tohuus un born,

weet mihr as kloke Beuker

un snacken kann he – as Fritz Reuter !

 

He wiest uns hen op de Sweden - Tied

un op dat scheune Stratenplaster, all swedisch Granit !

Dat dat Rathuus 1990 utbrennt weur,

weer wahrhaftig een böös Malheur

un keen Politisch Anslag na de "Wend",

nee, de Kahlen weern't,

de harrn sick vun' n Keller bet na baven brennt !

„Wenn't Unglück dat partout wöll ...

denn hölpt keen Tokniepen"

weer sien Snack darto – – – jojojo  !

Un överhaupt, wat he seggt, harr ´Foot un Hand´

un weer darto noch amüsant.

 

All sien Snacks kann ick hier nich vertellen,    

ji köönt ju jo mol wedder bi em mellen.

Wi harrn man blots noch een kotte Stünn.

Man süh, dor kickt doch wahrhaftig noch de Sünn

vun'n blauen Heven na Wismar rin

un gifft de oolen Tegelhüüs un ok den Torn vun St. Marien

een lüchten, warmen Schien.

Nu ok St. Nikolai, de heele Kark,

de Fürstenhoff, dat gothische Archidiakonat  –

stünn'n all as in ehrn Fest-Ornat.

 

 

 

Dat gröttst Beleevnis, so is mi dat gohn,

weer, dat ut Ruinen kunnt St. Georg wedder operstohn,

dat ok dütt Karkschipp nu wedder Muern, Dack un Finster hett !

Sogar een Fresko mit St. Georg un den Draken hebbt se rett'.

Een ward heel fierlich to Sinn',

kiekst di in düsse Gothik üm.   

 

Man schad', dat glieks dat Strieden losgeiht,

keen woll dat Seggen över tosteiht. 

Nu ward de Frag al hüert :

"Keen hett dat meiste Gild tostüert ?

 

Blifft St. Georg nu een Kark ?

Oder ward een Kunzertsaal man dat Wunnerwark ? 

De Striet is lang noch nich an' n Enn,

kummt woll ok op an, woveel Lüüd sick wedder na Kark hinwenn'n.

 

Wi, as de "Paddlöpers" makt uns op den nächsten Padd :

Klütz – Gägelow – Damshagen staht op dat "Otto Blatt". 

Nich wied weg vun de Ostsee - Kant

is Gut "Stellshagen" mennigeen good bekannt.

 

De fröheren Gutsbesitzerslüüd,

1945 verdreben, hebbt dor hüüt –

dat is een wohr Geschicht –

een wunnerbar Hotel inricht.

Se steiht op Bio - Kost, "Gesundes Leben",

allens wat för di good is, eben.

Ok för Yoga, Qi Gong un Feldenkrais

maakt veel Lüüd sick hierher op de Reis.

 

Wi wüllt dat Programm studeern

un den Kooken mol probeern.

Swedsche Appeltort is för uns deckt,

good, wat de smeckt !

Slackermaschü un greune Appel - Klör !

Man, ick segg juch :

De heele Dag, as wenn't een Sünndag weer.

 

 

De Plattdüütsch Kring un Elke Brandes 

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VORSTAND :

1. Vorsitzender: Manfred Walter
2. Vorsitzende: Hedwig Sander
1. Schatzmeister: Dr. Harald Brandes e-mail: harald.brandes@hamburg.de

Konten: Postbank Hamburg (BLZ 200 100 20) Konto 987 14-201
Hamburger Sparkasse (BLZ 200 505 50) Konto 1043/211 851

Kommunales: Dr. Wittchen. Kirchen: N. N.    

Kulturforum Magnet 52 : Dr. Harald Brandes e-mail: harald.brandes@hamburg.de

Gestaltung der homepage : Dr. Harald Brandes
Kontakt unter brandes@bv-flottbek-othmarschen.de

Sozialwerk des Bürgervereins Flottbek-Othmarschen e. V.
1. Vorsitzender: Peter Illig
Spendenkonto: Hamburger Sparkasse (BLZ 200 505 50) Konto 1043/219 367

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´Unser Blatt´ Herausgeber: Bürgerverein Flottbek-Othmarschen e. V.
22607 Hamburg, Waitzstraße 26, Ruf : (040)  890 77 10

Verantwortlich und Gesamtredaktion:
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Verlag und Anzeigen: S. Söth Verlag Ltd, Markt 5, 21509 Glinde

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el.:     694 29 20, Fax: 695 66 14

Vertrieb: durch den Bürgerverein Flottbek-Othmarschen e. V.
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Erscheinungsweise von ´Unser Blatt´: Ende eines jeden Monats;
Redaktionsschluss: am 3. des Vormonats.

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